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Mit Hilfe der Blockchain könnten Waffen und Rüstungsgüter Lieferungen nachweisbar sein!

Durch die Blockchain kann man Lieferketten exakt nachverfolgen und überprüfen.

Auch die Herstellung von Waffen und Rüstungsgüter könnte man auf einer Blockchain speichern. Somit könnte man exakt bestimmen welches Unternehmen was hergestellt hat und über welche Wege es zu jeweiligen Abnehmern geliefert worden ist. Immer wieder werden Waffen oder Rüstungsgüter in sogenannten Kriesen Ländern gefunden um bestimmte Gruppierungen zu unterstützen und keiner will sie geliefert haben. Und über welchen Weg diese Waffen dann gekommen sind kann keiner nachvollziehen und die Regierungen haben die besten Ausreden. Die Schuldigen sind dann immer die anderen und man hat einen super Grund wieder die “Demokratie” zu bringen. 




Würde es nicht Sinn machen die Waffen – und Rüstungshersteller staatlich dazu zu bringen die Blockchain einsetzen zu müssen? 

Durch die Blockchain könnte man den Schwarzmarkt von Waffen und Rüstungsgüter erheblich schwächen wenn man dies natürlich auch wollte. Leider ist das ganz große Problem, dass man damit sehr viel Geld verdienen (Blutgeld) kann, Regierungen wissen dies auch und haben ihre Hände mit im Spiel und profitieren davon. Deswegen wird dies eher unwahrscheinlich dass zu unserer heutigen Zeit jemals Regierungen dies wirklich wollten. Solange die Menschen nicht endlich aufwachen und merken dass sie nur versklavt und ausgebeutet werden wird es noch ein sehr langer und schwieriger Weg. Wir Bürger brauchen wieder die Staatsgewalt in unseren Händen, denn wir sind der Staat und nicht diese Eliten und Bankster.

Darum wacht auf, macht Euch unabhängig vom Finanzsystem nutzt Bitcoin & Co. und bietet selber Produkte dafür an. Je mehr Menschen mitmachen umso schneller verlieren sie ihre Macht. Dadurch können Kriege, Armut, Elend und großes Leid verhindert werden. Denn daß allerschlimmste und größte Betrugs System ist unser Geldsystem. Jeder weiß es inzwischen aber nur wenige wehren sich dagegen!

Blockchain – “120 Startups in Deutschland”

LSP Digital  hatte bereits 2018 den deutschen Blockchain-Markt




im Detail analysiert und kam zu dem Ergebnis, dass es hierzulande insgesamt 120 Startups gab bzw. gibt, die ihr Geschäftsmodell im Kern, auf das Thema Blockchain ausgerichtet haben. Dezentral ist dabei nur die zugrunde liegende Technologie, über die Hälfte der Unternehmen konzentriert sich auf den Standort Berlin. 45 Prozent der Unternehmen konnten sich eine Finanzierung mittels ICO sichern. 

 

Übrigens übersteigte das weltweite Finanzierungsvolumen durch ICOs mit 6,3 Milliarden US-Dollar bereits im ersten Quartal 2018 das Volumen des gesamten Jahres 2017 (5,3 Milliarden US-Dollar). Wie es sich im ersten Quartal 2019 entwickeln wird bleibt abzuwarten, wir dürfen gespannt sein. Ich bin da aber sehr optimistisch was den Blockchain Markt in Deutschland angeht, schließlich können sich Unternehmen diese Technologie nicht entgehen lassen wenn sie auf der Weltbühne zukünftig bestehen wollen.

 

IWF Direktorin Christine Lagarde sieht großes Potenzial in Bitcoin!

Laut Christine Lagarde könnte Bitcoin & Co

das globale Finanzsystem sicherer machen. Christine Lagarde ist eine französische Politikerin und Rechtsanwältin. Seit dem 5. Juli 2011 ist Christine Lagarde geschäftsführende Direktorin des IWF. Ganz nebenbei verdient bzw. erhält die Frau als Chefin des IWF ein Jahresgehalt von 467.940 Dollar plus eine pauschale Aufwandsentschädigung in Höhe von 83.760 Dollar. Ihre Einkünfte muss sie natürlich auch nicht versteuern.




Laut The Guardian sagte Christine Lagarde, dass Bitcoin das Potenzial haben könnte um die Welt der Hochfinanz zu revolutionieren (Bezug nimmt sie dazu zu der Blockchain-Technologie ohne sie zu nennen).  Sie können Transaktionen schneller, billiger und sicherer machen, so Lagarde. Bereits 2018 dem 16.4 startete das IWF-Frühjahrstreffen in Washington was bis zum Sonntag den 22.04 statt fand. Es waren hochrangigen Politiker und Zentralbank(st)er in Washington welche dann wieder meinten, entscheiden zu müssen was für uns Normalos gut oder schlecht ist.

Immerhin schrieb Lagarde in einem Blog Post,

dass digitalen Währungen neben den traditionellen Fiat Geld, koexistieren könnten. Diese Vielfalt könnte ein “finanzielles Ökosystem schaffen, das effizienter und potenziell widerstandsfähiger gegen Bedrohungen ist”, so die IWF-Chefin. Die Krypto Branche wird die Welt verändern, darin ist sich Lagarde sicher. In diesem Punkt stimme ich der Frau voll und ganz zu.



Immer mehr Menschen besitzen bereits Kryptowährungen als Alternative zum klassischen Fiat Geld. Sie bevorzugen sie gegenüber den traditionellen Banken seit der Finanzkrise 2008 in der viele ihre Ersparnisse verloren haben. Hier in Deutschland wird es wohl noch einige Zeit dauern bis es im Mainstream endlich ankommen wird. Denn wie wir wissen werden die Medien von unserer Regierung gesteuert und unsere Regierungen werden von der Finanzlobby (Mafia) gesteuert, jeder weis es. Diese Eliten haben aber sicher keine große Interesse an Macht über das Geld zu verlieren, welche das eigentliche Übel der Welt ist. 

 

Kryptowährungen wie der Bitcoin erobern Afrika!

Ein Bereich in dem Technologie Menschen helfen kann,

die in unterentwickelten Ländern auf unseren Globus leben, ist die digitale Währung. Es besteht ein echter Drang nach einem sicheren Weg, digitale Zahlungen und Kredite für auch kleinere Transaktionen tätigen zu können. Kryptowährungen können ihren Teil zur Bekämpfung der Armut beitragen, da die unverschämt hohen Transaktionskosten und Gebühren der Banken und Finanzinstitute somit wegfallen. 

Laut der Weltbank haben aktuell nicht einmal zwei Milliarden Menschen ein Bankkonto um finanzielle Transaktionen durchzuführen. Nur 41% der Erwachsenen in den Entwicklungsländern haben überhaupt ein Konto und diese Zahl sinkt weiterhin.  Bei denen die in extremer Armut leben sind es sogar nur noch 20%, so die Bill and Melinda Gates Foundation. Die Menschen in diesen Regionen sind auf Barzahlung und Tauschhandel angewiesen für alles, einschließlich Essen und Unterkunft.




Nun haben aber Bitcoin und auch andere Kryptowährungen in einigen afrikanischen Ländern bereits eine große Anziehungskraft:

So stieg der Handel mit P2P-Bitcoin in Nigeria bereits 2017 schon um rund 1.500 Prozent – ein Prozentsatz, der weltweit nur von China übertroffen wird. In dem Land Simbabwe das eine Hyperinflation 2008-2009 erlebte als seine Wirtschaft zusammenbrach, wandten sich die Bürger den Kryptowährungen als Anlagemöglichkeit zu. Die afrikanische Nation hatte einst die höchsten Bitcoin-Preise der Welt. In Südafrika akzeptieren bereits über 1.000 Händler Bitcoin als Zahlungsmittel.

Ich glaube wir werden in Zukunft eine Bandbreite von digitalen Währungen haben und Bitcoin ist nur eine davon.

Giganten aus dem Dow Jones nutzen die Blockchain!

Eine kleine Übersicht von 9 bekannten Unternehmen,

aus dem Dow Jones, die derzeit Blockchain testen. Dow Jones ist die Kurzform für Dow Jones Industrial Average (DJIA). Es ist der älteste US-Aktienindex, den es heute noch gibt. Alle Unternehmen sind weltweit bekannt und echte Giganten.

 

American Express (55.000 Mitarbeiter, Umsatz 33,47 Mrd)

Bereits Mitte November 2017 hatte der globale Zahlungsabwickler und Kreditkartenaussteller American Express eine Partnerschaft mit Ripple und Banco Santander angekündigt.




Apple (123.000 Mitarbeiter, Umsatz 229,93 Mrd)

Eine bereits am 7. Dezember 2017 veröffentlichte Patentanmeldung zeigt, dass Apple an einer Plattform arbeitet, die Blockchain-Technologie zur Überprüfung von Zeitstempeln und zum Schutz von „sicheren Elementen“ wie SIM-Karten und microSD-Karten verwendet.

Boeing (140.000 Mitarbeiter, Umsatz 93,2 Mrd)

Boeing hatte bereits beim USPTO eine Patentanmeldung für eine Blockchain-Plattform eingereicht, die als Backup für GPS-Empfänger während des Fluges dient.

Cisco Systems (71.833 Mitarbeiter, Umsatz 49,2 Mrd)

Cisco Systems meldete bereits im Oktober 2017 beim U.S. Patent and Trademark Office (USPTO) ein Patent für eine Blockchain-Plattform an, die das Internet der Dinge (IoT) regulieren würde.

Coca-Cola (123.200 Mitarbeiter, Umsatz 44,29 Mrd)

2018 gab Coca-Cola bekannt, dass man eine Partnerschaft mit dem U.S. State Department, Emercoin, Bitfury Group und Blockchain Trust Accelerator eingegangen ist, um ein dezentrales, blockchainbasiertes Register für globale Mitarbeiter zu erstellen

IBM (366.600 Mitarbeiter, Umsatz 79,1 Mrd)

Im Oktober 2017 kündigte IBM eine Partnerschaft mit Stellar und KlickEx an, um Überweisungen über sein eigenes Netzwerk im Südpazifik abzuwickeln. Darüber hinaus kündigte IBM 2018 ein Joint Venture mit A.P. Moller-Maersk (besser bekannt als Maersk) an, um blockchainbasierte Lösungen für die Schifffahrtsindustrie zu entwickeln.

Microsoft  (135.000 Mitarbeiter, Umsatz 110,4 Mrd)

Über einen Blog-Post im Februar 2018 kündigte Microsoft an, dass man daran arbeiten wird, digitale blockchainbasierte IDs zu erstellen, um den mehr als 1 Milliarde Menschen weltweit zu helfen, die mit Identitätsproblemen konfrontiert sind.



Merck & Co. (69.000 Mitarbeiter, Umsatz 40,12 Mrd)

Merck nutzt die Blockchain-Technologie, um zurückgegebene Medikamente zu verfolgen und zu authentifizieren. Der Drug Supply Chain Security Act verlangt, dass Pharmaunternehmen sicherstellen, dass gefälschte Medikamente nicht in die Apothekenregale gelangen, wenn jedes Jahr etwa 2 bis 3 Milliarden Dollar an verschreibungspflichtigen Medikamenten zurückgegeben werden.

Walmart (2.300.000 Mitarbeiter, Umsatz 500,3 Mrd)

2018 zeigte eine Anwendung des USPTO, dass Walmart ein so genanntes „Smart Package“ entwickeln will, welches Informationen in einer Blockchain registrieren kann. Diese Informationen würden den Inhalt des Pakets, die Wetterbedingungen, seinen Standort und auch die wichtigsten Adressen enthalten, damit festgestellt werden kann, wer das Paket zuletzt hatte.