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Blockchain – „Springer Medienkonzern nutzt Stellar!“

Springer setzt künftig auf die Blockchain-Technologie,

denn mit dem Payment-Dienst SatoshiPay sollen Leser schon bald digital per Wallet für Content bezahlen können. SatoshiPay und Springer gaben in einem gemeinsamen Statement bei Medium bekannt, dass der Zahlungsdienst verschiedene Springer-Produkte integriert wird. So können Leser mit Hilfe der Wallet von SatoshiPay direkt von ihrem Endgerät für Publikationen des Medienkonzerns bezahlen können.




Obwohl Springer meiner Meinung nach nur für Propaganda Zwecke der Regierung und zur Volksverdummung mit ihren Zeitungen bzw. Zeitschriften beiträgt, ist dies ein gutes Zeichen für die vielleicht baldige Massenadaption der Blockchain. Aber nun zurück zum eigentlichen Thema, SatoshiPay basiert technisch auf der Stellar-Blockchain und Kryptowährungen sind dafür nicht zwangsläufig nötig. Über diese Plattform lassen sich alle möglichen Werte auch Euro und US-Dollar sicher und innerhalb von Sekunden transferieren. Die Blockchain-Zahlungen können die Transaktionskosten deutlich senken und ermöglichen damit neue Monetarisierungssysteme für Inhalte.



Über die Kooperation mit Springer freut sich besonders der SatoshiPay-Gründer Meinhard Benn. Denn seit dem Start im Jahr 2014 sei es ihm darum gegangen die Technologie in den Mainstream zu bringen. Und ein Partner wie Springer und seiner enormen Reichweite wird dazu beitragen das dieses Ziel zu erreichen. Springer hat rechtzeitig auf den Wandel in der Medienbranche reagiert, jetzt fehlt es nur noch etwas an Niveau und ehrliche freie Berichterstattung!

Stellar – “bald mehr Wert als XRP?”

Stellar ist die Open-Source-, XLM (verteilte Zahlungsinfrastruktur) welche in der Tat anstrebt, Ripple (XRP) zu übertreffen;

Durch Partnerschaft mit der Firma Keybase sollen Menschen aus Entwicklungsländern auch am internationalen Zahlungsverkehr  teilnehmen können. Dritte, welche hohe Gebühren verlangen, gehören somit der Vergangenheit an. In diesen Ländern brauchen die Menschen jeden Cent, somit ist dies auch ein Kampf gegen die Armut.




Stellar ist als Non-Profit-Organisation konzipiert, dagegen ist Ripple tatsächlich eine Firma, die für Profit arbeitet.

Ripple ist derzeit die Nummer drei der Kryptowährungen nach  Marktkapitalisierung und zeigt sich als solider Konkurrent für Stellar. Nichtsdestotrotz hält dies das Unternehmen nicht davon ab, seine Dienstleistungen zu verbessern, mit der Hoffnung, vom derzeitigem achtem Platz aufzusteigen.

Von mir bekommt Stellar, für ihre soziale Einstellung, einen Daumen hoch!