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Bitcoin und die Power des hebeln!

Das Hauptziel der Bitcoin-Lending-Plattformen besteht darin,

den Nutzern mehr Hebelwirkung in ihren Handelsaktivitäten zu geben. Leverage ist eine Anlagestrategie, bei der Sie die Effektivität mit geliehenem Geld multiplizieren.  Es ist die gleiche Strategie wie es sie auch an der Börse gibt. Theoretisch klingt das Konzept fantastisch. Sie bekommen einen Kredit für 10.000 USD, kaufen Bitcoins, der Preis steigt und Sie machen Gewinn. In Wirklichkeit aber  ist der Prozess viel schwieriger und in den meisten Fällen haben Investoren danach riesige Schuldenberge. Denn wie wir alle bemerkt haben ist der Preis seit Januar 2018 ordentlich gefallen.




Viele neue Investoren wären wohl mit dem halten von Bitcoins besser dran gewesen,

stattdessen investierten sie in billigere Altcoins, weil sie diese zu einem Bruchteil der Kosten des Bitcoins kaufen konnten. Erfahrene Crypto-Investoren wissen aber, dass das Halten eines Prozentsatzes von Bitcoin viel wertvoller sein kann, als das Halten eines einzelnen Altcoins. Die Kreditgeber erkannten schnell sowohl den Wunsch der Anleger nach vollständigen Coins als auch die Distanzierung traditioneller Kreditplattformen in der  Kryptowelt. Dieser Wunsch führte im letzten Jahr zu einer Flut von Bitcoin-Kreditplattformen. Diese Plattformen bieten Benutzern mehr Liquidität für den Kauf ihres Kryptos.



Eine weitere aufstrebende Strategie im Bitcoin-Kreditsektor sind direkte Krypto-Darlehen.

Diese Plattformen überspringen Fiat-Währung insgesamt. Stattdessen erhalten Sie Ihr Guthaben direkt in Bitcoin. Es gibt traditionell zwei Arten von direkten Bitcoin-Darlehen. Die erste Art von Darlehen stammt von einer kreditgebenden Firma. Die zweite Art von Bitcoin Direct-Lending-Strategie beinhaltet die Verbindung mit anderen Investoren, die ihre Bitcoin im Austausch für einige Zinsen auf das Darlehen ausleihen wollen. Auf der anderen Seite der Gleichung haben Sie rund eintausend Bitcoin Inhaber, die die überwiegende Mehrheit der vorhandenen Bitcoins kontrollieren. Die meisten dieser Personen sind langjährige Bitcoin-HODLer und haben daher keine Lust, ihre wertvollen Coins zu verkaufen. Es ist nun schon fast 1,5  Jahre her seit der Bitcoin sein All-Time-High knapp unter USD 20.000 erreicht hat. Für diejenigen, die Kredite zu diesem Preis bekommen haben, gibt es keinen Zweifel, dass sie diese Entscheidung vorerst bereuen.




Falls Du auch mit einem Hebel traden willst

kann ich Dir aus persönlicher Erfahrung Bitmex empfehlen. So kannst Du praktisch Bitcoin in einem Wert von 10 Dollar traden welche aber mit einem Hebel bis zu 100 Fach gesteigert werden können, somit einen Wert von 1000 Dollar. Das Gute daran ist Du kannst sehr schnell hohe Gewinne erzielen aber genauso gut auch schnell verlieren. Was sehr positiv ist das man selber nie mehr verlieren kann als das was man eingesetzt hat, in unserem Fall 10 Dollar. Diese Plattform ist absolut sicher und seriös und es werden dort täglich über 2 Milliarden Dollar gehandelt. Wenn Du Dich mit diesem Link anmeldest bekommst Du ganze 6 Monate 10% Rabatt auf die dort anfallenden Gebühren.

Das sind wohl die 6 reichsten Personen durch Kryptowährungen!

Chris Larsen

Der Investor hat schon früh auf Kryptowährungen gesetzt und vom Boom wohl am meisten profitiert. Als Mitbegründer des Zahlungsnetzwerk Ripple, das internationale Zahlungen für Banken erleichtern soll, hat er sich einen Namen in der digitalen Währungswelt gemacht. Larsen ist aktuell der reichste Mann in der Krypto-Welt: Er besitzte laut Auswertung 2018 des Magazin Forbes Krypto-Coins im Wert von ca. 8 Milliarden US-Dollar, derzeit dürften es allerdings “nur noch” 3 – 3,5 Milliarden sein. 

 

Cameron und Tyler Winklevoss

Die Zwillingsbrüder Winklevoss investierten schon in Bitcoins als die Kryptowährung kaum bekannt war. Jeder der beiden hat zwischen 400 Millionen und 600 Millionen US-Dollar in Krypto-Coins. Mittlerweile haben sie mit Gemini eine Handelsplattform für Kryptowährungen aufgebaut, die täglich Transaktionen im 3 stelligen Millionen Bereich US-Dollar umsetzt.

 

Brian Armstrong

Armstrong hatte 2012 die richtige Idee gehabt und die Handelsplattform Coinbase gegründet. Als erstes Kryptowährungsunternehmen wurde Coinbase im August 2017 mit 1,6 Milliarden US-Dollar bewertet. Armstrong besitzt selber um die eine Milliarde US-Dollar in Kryptowährungen.




Brad Garlinghouse

Garlinghouse hat seine Karriere bei großen Tech-Firmen wie AOL und Yahoo begonnen. Als CEO von Ripple ist er nun in der Welt der digitalen Kryptowährungen angekommen. Er besitzt um die 250 Millionen US-Dollar in Bitcoin und Co.

 

Vitalik Buterin

Der 25-jährige Buterin hat 2015 seine eigene Blockchain-Plattform: Ethereum. Mit einer Marktkapitalisierung von ca. 15 Milliarden US-Dollar ist es das zweitgrößte Kryptowährungssystem hinter Bitcoin. Buterin besitzt 150-200 Millionen US-Dollar in digitalen Währungen.

Giganten aus dem Dow Jones nutzen die Blockchain!

Eine kleine Übersicht von 9 bekannten Unternehmen,

aus dem Dow Jones, die derzeit Blockchain testen. Dow Jones ist die Kurzform für Dow Jones Industrial Average (DJIA). Es ist der älteste US-Aktienindex, den es heute noch gibt. Alle Unternehmen sind weltweit bekannt und echte Giganten.

 

American Express (55.000 Mitarbeiter, Umsatz 33,47 Mrd)

Bereits Mitte November 2017 hatte der globale Zahlungsabwickler und Kreditkartenaussteller American Express eine Partnerschaft mit Ripple und Banco Santander angekündigt.




Apple (123.000 Mitarbeiter, Umsatz 229,93 Mrd)

Eine bereits am 7. Dezember 2017 veröffentlichte Patentanmeldung zeigt, dass Apple an einer Plattform arbeitet, die Blockchain-Technologie zur Überprüfung von Zeitstempeln und zum Schutz von „sicheren Elementen“ wie SIM-Karten und microSD-Karten verwendet.

Boeing (140.000 Mitarbeiter, Umsatz 93,2 Mrd)

Boeing hatte bereits beim USPTO eine Patentanmeldung für eine Blockchain-Plattform eingereicht, die als Backup für GPS-Empfänger während des Fluges dient.

Cisco Systems (71.833 Mitarbeiter, Umsatz 49,2 Mrd)

Cisco Systems meldete bereits im Oktober 2017 beim U.S. Patent and Trademark Office (USPTO) ein Patent für eine Blockchain-Plattform an, die das Internet der Dinge (IoT) regulieren würde.

Coca-Cola (123.200 Mitarbeiter, Umsatz 44,29 Mrd)

2018 gab Coca-Cola bekannt, dass man eine Partnerschaft mit dem U.S. State Department, Emercoin, Bitfury Group und Blockchain Trust Accelerator eingegangen ist, um ein dezentrales, blockchainbasiertes Register für globale Mitarbeiter zu erstellen

IBM (366.600 Mitarbeiter, Umsatz 79,1 Mrd)

Im Oktober 2017 kündigte IBM eine Partnerschaft mit Stellar und KlickEx an, um Überweisungen über sein eigenes Netzwerk im Südpazifik abzuwickeln. Darüber hinaus kündigte IBM 2018 ein Joint Venture mit A.P. Moller-Maersk (besser bekannt als Maersk) an, um blockchainbasierte Lösungen für die Schifffahrtsindustrie zu entwickeln.

Microsoft  (135.000 Mitarbeiter, Umsatz 110,4 Mrd)

Über einen Blog-Post im Februar 2018 kündigte Microsoft an, dass man daran arbeiten wird, digitale blockchainbasierte IDs zu erstellen, um den mehr als 1 Milliarde Menschen weltweit zu helfen, die mit Identitätsproblemen konfrontiert sind.



Merck & Co. (69.000 Mitarbeiter, Umsatz 40,12 Mrd)

Merck nutzt die Blockchain-Technologie, um zurückgegebene Medikamente zu verfolgen und zu authentifizieren. Der Drug Supply Chain Security Act verlangt, dass Pharmaunternehmen sicherstellen, dass gefälschte Medikamente nicht in die Apothekenregale gelangen, wenn jedes Jahr etwa 2 bis 3 Milliarden Dollar an verschreibungspflichtigen Medikamenten zurückgegeben werden.

Walmart (2.300.000 Mitarbeiter, Umsatz 500,3 Mrd)

2018 zeigte eine Anwendung des USPTO, dass Walmart ein so genanntes „Smart Package“ entwickeln will, welches Informationen in einer Blockchain registrieren kann. Diese Informationen würden den Inhalt des Pakets, die Wetterbedingungen, seinen Standort und auch die wichtigsten Adressen enthalten, damit festgestellt werden kann, wer das Paket zuletzt hatte.

 

Bitfinex – “Schweiz steht hoch im Kurs”

Bitfinex, die nach Umsatz aktuell fünft größte Handelsplattform für Kryptowährungen,

will ihr Geschäft in die Schweiz verlagern. Im Monat Dezember 2017 machte Bitfinex einen Umsatz von rund 110 Milliarden Dollar (ganz ordentlich).

Falls sich die Pläne konkretisieren, soll Bitfinex in der Schweiz als AG angesiedelt werden und die bisherige iFinex auf den British Virgin Islands als Muttergesellschaft von Bitfinex ablösen, verlautet von mit der Angelegenheit vertrauten Ansiedlungs-Experten. Aus der Schweiz heraus würden sowohl die Rechts- und die Finanzabteilung operieren, aber auch die technische Betreuung und Weiterentwicklung der Börsenplattform hätten hier ihre Basis.

Im Klartext: Der Kern der Firma soll in die Schweiz (gleich um die Ecke ^^).

Das Buhlen um die Krypto-Börsen ist damit zwischen den Standortförderern voll entbrannt. Offenbar steht die Schweiz nicht nur bei Bitfinex hoch im Kurs. In den letzten drei Wochen sind im Crypto Valley um Zug gleich mehrere Sondierungsanfragen eingegangen. Darunter waren Börsen – zum Teil kleinere – aus Asien, Europa und Mittelamerika.

 

Quelle