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Blockchain und Football wie passt das zusammen?

Über 60 Millionen Menschen haben letztes Jahr Fantasy-Football gespielt,

so berichtete die Fantasy Sports Trade Association. Aber es gibt keine zentrale Liga: Die Spieler nehmen an Tausenden von Ligen teil, von denen, die online existieren, bis hin zu informellen Ligen unter Freunden. Hier sah Dan Nissanoff, ein 53-jährige Geschäftsmann, eine Möglichkeit eine Liga zu schaffen die die Fans zusammenbringen soll an dem sie ihre Leidenschaft teilen können. Professioneller Sportbesitz war lange Zeit ein Traum, der von Millionen geträumt wurde und der bis jetzt nur für einige wenige realistisch erreichbar war. Die Crown League erfüllt nun diesen Traum sich an einem professionellen Fantasy-Team zu beteiligen. Dadurch erhält man die Möglichkeit, sowohl an den emotionalen als auch an den finanziellen Aspekten des Besitzes von Pro-Sport-Teams teilzuhaben, einschließlich der Aufteilung von Gewinnen aus Sponsoring, Werbung, Merchandising, Lizenzierung, Verkauf von Veranstaltungstickets und vielem mehr.




So soll die weltweit erste Profi-Fantasy-Football geschaffen werden und die Blockchain ist der beste Weg um Betrug vorzubeugen da es um echtes Geld geht. Wenn die Crown League im Herbst dieses Jahres startet können die Fans einen Anteil an einem von 12 Teams kaufen und an den Gewinnen teilhaben. Jedes Team wird von einem General Manager geleitet, der wöchentliche Spielerlisten von professionellen Spielern aufstellt.

Die Crown League hätte niemals, so in der Art, vor dem Aufkommen der Blockchain-Technologie existieren können. Blockchain ermöglicht automatisierte Liga-Operationen, reibungslose Transaktionen, sofortige Abrechnungen und ein proprietäres Ökosystem, das es seinen Benutzern ermöglicht, bei wachsendem Netzwerk Wert zu schaffen und zu monetarisieren. Vor allem bietet es Vertrauen und Transparenz auf einer dezentralen Plattform.

Kryptowährungen und Mining klingen komplizierter als es ist

Nach Gold suchen war gestern.

Kryptowährungen sind digitale Zahlungsmittel, die auf kryptografischen Werkzeugen basieren. Kryptowährungen sind als Zahlungsmittel unabhängig und sicher verteilt. Der größte Vorteil von Kryptowährungen  ist, dass Sie durch eine dezentralisierte Datenhandlung einen digitalen Verkehr ohne zentralisierte Instanzen wie Banken ermöglichen. Der Besitzer eines kryptologischen Schlüssels besitzt ebenfalls ein kryptologisch signiertes Guthaben in einer gemeinschaftlichen Blockchain.

Eine Blockchain ist eine kontinuierlich erweiterbare Liste von Datensätzen, welche durch kryptografische Verfahren miteinander verbunden wird. Eine festgelegte Anzahl an Währungseinheiten wird festgelegt und gemeinschaftlich durch das System erzeugt. Bitcoin ist die bekannteste von zu Zeit ca. 4500 verschiedenen Kryptowährungen weltweit. Viele davon sind natürlich auch Schrott (Shitcoins) und werden schon bald vom Markt verschwinden.




Mining

Mining ist ein Vorgang in dem alle neu angeforderten Transaktionen innerhalb eines Blocks verifiziert werden. Für getane Arbeit werden sogenannte Miner durch eine Transaktionsgebühr und neu generierte Bitcoins belohnt. Mining ist also im Grunde eine Transaktionsbestätigung. Ohne die Miner  wäre das Konzept von Kryptowährungen sinnlos, weil jede Transaktion unbestätigt wäre. Im Moment bekommt ein Miner für jeden neu hinzugefügten Block 12,5 Bitcoins. Diese Zahl halbiert sich jede 210.000 Blöcke.

Nach Hochrechnungen soll man für das Mining im Jahr 2020 nur noch 6,25 Bitcoins für jeden abgearbeiteten Block entlohnt werden. 2140 soll das Jahr werden in dem der letzte Bitcoin geschürft wird. Die finale Zahl soll rund 21 Millionen betragen. Auch hier in Deutschland  kann es sich lohnen mit dem Mining von Kryptowährungen anzufangen da die Kurse langfristig steigen werden und sich diese Technologie durchsetzen wird. 

 

 

 

 

 

Was ist eigentlich die Blockchain?

Was ist eigentlich die Blockchain? 

Das Wort Blockchain kommt aus dem Englischen und bedeutet wörtlich übersetzt Block-Kette. Die Blockchain ist eine Datenbank, also ein Stück Software, in dem Daten gespeichert werden. Den Anfang macht der erste Block der „Schöpfungsblock“, alle weiteren Blöcke werden erst überprüft und dann chronologisch hinten angehängt.

Wer hat eigentlich die  Blockchain erfunden?

 Das Konzept hat sich ein Herr (oder ein ganzes Team) mit dem Pseudonym Satoshi für die virtuelle Währung Bitcoin ausgedacht. Man brauchte so etwas wie ein gemeinsames und öffentliches dezentrales Kassenbuch für alle Nutzer. Etwa so wie eine riesige Excel-Datei, in der man aber nur neue Einträge hinzufügen und keine älteren Einträge löschen oder ändern kann.




Sind eigentlich Blockchain und Bitcoin das gleiche? 

Die Blockchain selbst  ist theoretisch viel mehr als der Bitcoin oder andere ähnliche Kryptowährungen. Kryptowährungen verhalten sich zur Blockchain in etwa wie das World Wide Web zum Internet – eine konkrete Anwendung versus die gesamte Plattform.

Was ist eigentlich so besonders an einer Blockchain? 

Die Blockchain eine verteilte (dezentrale) Datenbank und liegt nicht auf irgendwelchen Servern, sondern jeder Nutzer hat eine eigene und vollständige Kopie. Auserdem ist die Blockchain fälschungssicher, da jeder neue Block mit dem vorhergehenden Block verbunden ist und enthält die gesamten Historie in Form von dessen Prüfsumme. Jeder Block enthält zusätzlich auch noch die Prüfsumme der gesamten Kette. Somit ist die Reihenfolge der Blöcke eindeutig. Alle Daten werden verschlüsselt gespeichert und Manipulation ist dadurch unmöglich.

Was kann man eigentlich mit einer Blockchain machen? 

Transaktionen oder Informationen welche in einer Blockchain gespeichert sind, sind aus Prinzip echt und unveränderlich.  Man braucht deswegen niemanden mehr, der sie verwaltet oder beglaubigt. Mittelsmänner wie zum Beispiel Banken, Finanzinstitue oder Notare werden nicht mehr benötigt. Nicht bloß Kunden – auch die Banken bräuchten keine eigene zentrale und teure IT-Infrastruktur mehr vorzuhalten. „Smart Contracts“ mit einprogrammierten Regeln und Funktionen könnten dadurch herkömmliche Verträge auf Papier ersetzen. Ziel ist es, die handelnden Personen in den Mittelpunkt zu stellen und zwischen ihnen eine sogenannte Peer-to-Peer-Kommunikation zu ermöglichen.



Ist die Blockchain die Technologie der Zukunft?

Ja! Es gibt sogar Experten, die der Erfindung der Blockchain eine ähnliche Bedeutung zumessen, wie der Erfindung des Internets.

 

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