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Was ist eigentlich ein ICO?!

Ein  ICO (Initial Coin Offering)

ist ein Fundraising-Mechanismus bei dem neue Projekte ihre Krypto-Token gegen Bitcoin und Ethereum verkauft werden. Es ähnelt einem Börsengang (IPO) bei dem die Anleger Aktien eines Unternehmens kaufen.

Viele betrachten ICO-Projekte als nicht regulierte Wertpapiere die es den Gründern erlauben, ungerechtfertigte Kapitalbeträge zu erheben. Andere argumentieren, dass es sich um eine Innovation im traditionellen Risikokapitalfinanzierungsmodell handelt. ICOs lassen sich aufgrund von Technologien leicht strukturieren. Speziell der ERC20-Standard erleichtert es Entwicklern, ihre eigenen kryptografischen Tokens auf der Ethereum-Blockchain zu erstellen.

Und da Sie Geld von einem globalen Pool von Investoren bekommen, können die Summen, die ICOs ansammeln sehr hoch sein. Ein grundlegendes Problem mit ICOs ist die Tatsache, dass die meisten von ihnen Geld vor dem Produkt sammeln. Dies macht die Investition äußerst spekulativ und riskant. Das Gegenargument ist, dass dieser Fundraising-Stil besonders nützlich (sogar notwendig) ist um Anreize für die Protokollentwicklung zu schaffen.




Geschichte von ICOs

Mehrere Projekte nutzten 2013 ein Crowdsale-Modell um ihre Entwicklungsarbeit zu finanzieren. Zum Beispiel sammelte Ripple 1 Milliarde XRP-Token und verkaufte sie an Investoren im Austausch gegen Fiat-Währungen oder Bitcoin. Anfang 2014 sammelte Ethereum etwas mehr als 18 Millionen US-Dollar – das größte jemals fertiggestellte ICO.

Nie zuvor konnten Vorprodukt-Startups so viel Geld und in dieser kurzen Zeit aufbringen. Aragon sammelte in nur 15 Minuten rund 25 Millionen Dollar, Basic Attention Token sammelte in nur 30 Sekunden 35 Millionen Dollar, und Status.im brachte in wenigen Stunden 270 Millionen Dollar ein.

Mit dem richtigen Händchen kann man mit dem Kauf von Tokens aus ICOs richtig viel Geld machen. Eine Übersicht mit allen benötigten Informationen und Details zu aktiven, kommenden und vergangenen ICOs findest Du hier.

Ein Bitcoin Sparplan bringt die Rendite!

Ja auch jetzt könnte es sich noch lohnen mit dem sparen anzufangen.

Natürlich meine ich jetzt nicht, dass Du dein hart und ehrlich verdientes Geld den Banken in den Rachen wirfst und Dir irgendeinen Scheiß aufschwätzen lässt. Oder findest Du es gerechtfertigt denen Dein Geld zu geben damit die wieder dubiöse Spekulationen betreiben können welche eigentlich nach dem Crash 2008 beschränkt bzw. reguliert werden sollten? Im Jahr 2007, ein Jahr vor dem Höhepunkt der Finanzkrise, lag das weltweite Volumen der ausstehenden Derivate laut einer Schätzung der BIS-Experten bei 500 Billionen Dollar. Der Handel mit Derivaten läuft zu einem erheblichen Teil in unregulierten Märkten ab, soviel zum Thema Kryptowährungen sind unreguliert und bla bla bla.

Die Marktkapitalisierung von Kryptowährungen von etwa 200 Milliarden im Gegensatz zu den der Derivaten ist doch ein absoluter Witz. Aber warum handeln die Banken mit diesen Derivaten? Ganz einfach sie verdienen damit eine Menge Geld und ist für sie selbst sicher! Falls der Schuss nach hinten losgeht darf der Steuerzahler dafür die Zeche bezahlen und wenn es gut geht profitieren nur die Bankster bzw. Manager davon. Achtung jetzt halte Dich fest: inzwischen liegen wir bei der unglaublichen Summe von über 700 Billionen Dollar laut Schätzungen der BIZ, damit ist die Summe der ausstehenden Derivate fast zehnmal so hoch wie das Welt-Bruttoinlandsprodukt.




Deswegen gebe denen Dein Geld nicht, sondern lege einen kleinen Teil davon in Kryptowährungen an.

Den Rest in Edelmetalle denn die verlieren niemals ihren Wert und in Krisenzeiten kann man damit immer bezahlen. Dann vielleicht noch etwas in P2P Kredite. Aber nun zum Bitcoin Sparplan. Von den 100% die du in Kryptowährungen investierst legst Du 70% in Bitcoin an und 15% in Ethereum, die restlichen 15% teilst Du auf in risikoreichere Coins. Es wird  Zeiten geben in denen Du für dein Geld mal weniger und manchmal mehr Coins bekommen wirst, das ist völlig normal genau wie bei Aktien. Es kann natürlich auch sein dass einer oder sogar 2 von den Risiko Coins komplett vom Markt verschwinden werden aber genauso gut kann es sein dass sie mehrere 100% oder sogar 1000% noch ansteigen werden.

Bei Bitcoin und Ethereum bin ich mir sicher dass es diese 2 noch lange geben wird da sie schon sehr weit entwickelt sind und wirklich starke Teams und Partner haben. Langfristig gesehen wirst Du damit gut fahren und in einigen Jahren wirst Du einiges mehr an Rendite haben als Du jemals von den Banken bekommen würdest. Natürlich investiere nur das was Dir nicht weh tut falls es doch verloren geht, denn ein Rest Risiko ist immer noch vorhanden.

Das sind wohl die 6 reichsten Personen durch Kryptowährungen!

Chris Larsen

Der Investor hat schon früh auf Kryptowährungen gesetzt und vom Boom wohl am meisten profitiert. Als Mitbegründer des Zahlungsnetzwerk Ripple, das internationale Zahlungen für Banken erleichtern soll, hat er sich einen Namen in der digitalen Währungswelt gemacht. Larsen ist aktuell der reichste Mann in der Krypto-Welt: Er besitzte laut Auswertung 2018 des Magazin Forbes Krypto-Coins im Wert von ca. 8 Milliarden US-Dollar, derzeit dürften es allerdings “nur noch” 3 – 3,5 Milliarden sein. 

 

Cameron und Tyler Winklevoss

Die Zwillingsbrüder Winklevoss investierten schon in Bitcoins als die Kryptowährung kaum bekannt war. Jeder der beiden hat zwischen 400 Millionen und 600 Millionen US-Dollar in Krypto-Coins. Mittlerweile haben sie mit Gemini eine Handelsplattform für Kryptowährungen aufgebaut, die täglich Transaktionen im 3 stelligen Millionen Bereich US-Dollar umsetzt.

 

Brian Armstrong

Armstrong hatte 2012 die richtige Idee gehabt und die Handelsplattform Coinbase gegründet. Als erstes Kryptowährungsunternehmen wurde Coinbase im August 2017 mit 1,6 Milliarden US-Dollar bewertet. Armstrong besitzt selber um die eine Milliarde US-Dollar in Kryptowährungen.




Brad Garlinghouse

Garlinghouse hat seine Karriere bei großen Tech-Firmen wie AOL und Yahoo begonnen. Als CEO von Ripple ist er nun in der Welt der digitalen Kryptowährungen angekommen. Er besitzt um die 250 Millionen US-Dollar in Bitcoin und Co.

 

Vitalik Buterin

Der 25-jährige Buterin hat 2015 seine eigene Blockchain-Plattform: Ethereum. Mit einer Marktkapitalisierung von ca. 15 Milliarden US-Dollar ist es das zweitgrößte Kryptowährungssystem hinter Bitcoin. Buterin besitzt 150-200 Millionen US-Dollar in digitalen Währungen.

Wer ist der Bitcoin Erfinder Satoshi Nakamoto?

Wer ist Satoshi Nakamoto?

Er oder Sie sind die Erfinder von Bitcoin und selbst im Besitz von ganzen 980.000 Bitcoins. Aber wer ist der Mensch hinter dem Pseudonym. Ist Nakamoto ein Mann, eine Frau oder eine ganze Gruppe an Programmierern?




Nick Szabo

Nick Szabo ist ein amerikanischer Computerwissenschaftler, Jurist und Kryptograph. Er hat schon 1998 von einer Kryptowährung namens „Bit Gold“ gesprochen, die viele Gemeinsamkeiten mit Bitcoin aufweist. Auf seinem Blog postete Szabo mehrere Artikel, wie z. B. die Blockchain und den Proof-of-Work Mechanismus. Unter anderem erschien am 28.08. 2008 ein Artikel, in dem weist er auf ein Problem bei der Erschaffung von Kryptowährungen hin: Es sei schwer, eine nicht fälschbare Währung zu erfinden, die auf Computertechnik basiert, weil sie gehackt werden könne. Szabo selbst aber weist die Vermutung, dass er Satoshi sei zurück.

Hal Finney

Harold Thomas Finney war ein amerikanischer Software-Entwickler der auch als Krypto-Aktivist und Cypherpunk bezeichnet wurde. Er hat angeblich gemeinsam mit Satoshi Nakamoto an Bitcoin, u. a. an Wallets mitgearbeitet. Er ist neben Satoshi  außerdem der einzig namentlich bekannte Entwickler, der gemeinsam mit Satoshi Nakamoto den Quellcode und die gesamten Sicherheitsprotokolle von Bitcoin entwickelte. Nachweislich hat er im Januar 2009 die erste jemals getätigte Bitcoin-Zahlung vom Bitcoin Gründer erhalten. Auch er bestritt widerholt Satoshi zu sein. Finney litt an der Krankheit ALS und verstarb am 28. August 2014 im Alter von 58 Jahren.

Michael Clear

Joshua Davis behauptet Satoshi Nakamoto sei ein Kryptographie-Student des Dublin Trinity College namens Michael Clear. Zu seiner Schlussfolgerung kam er durch eine Analyse aller Nakamoto Schreiben, die mehr als 80.000 Wörter beinhalten. Darin suchte er nach sprachlichen Hinweisen auf Nakamotos Identität. Michael Clear bestreitet aber das er Satoshi ist.




Es gibt noch einige andere Personen von denen behauptet wird dass sie Satoshi Nakamoto sein. Keiner von ihnen hat aber bisher zugegeben es zu sein. Sind wir mal ehrlich wer will schon öffentlich zugeben Satoshi zu sein, wenn man Bitcoins im Wert mehrere Milliarden Dollar hält. Das macht einen nur zur Zielscheibe für die Kriminellen, ganz egal woher sie kommen oder welcher Lobby sie angehören. Wahrscheinlich wird dieses Rätsel für immer ungelöst in die Geschichte eingehen.

Bitcoin – „Dinge die die Welt veränderten“

Thomas Alva Edison erfand 1880 die Glühbirne

welche mithilfe eines Glühfadens aus japanischem Bambus bereits volle 1200 Stunden hielt. Dies ist der Moment, zu dem das elektrische Licht wahrhaftig in das tägliche Leben der Menschen eintrat. Eine erstaunliche Entwicklung spielte sich zusätzlich 1906 ab, als Edison’s General Electric Company die erste Firma wurde, die sich offiziell eine Technik auf Wolframfaden für Glühbirnen patentieren ließ. Und heute ist die ganze Welt hell erleuchtet.




1903 schafften es die Gebrüder Wright

erstmalig in der uns bekannten Geschichte, ein bemanntes Flugzeug erfolgreich zu starten. Zwar endete der Versuch nach kaum 100 Metern, doch war ein unglaublicher Durchbruch geschafft. Heute fliegen täglich über 200000 Flugzeuge über unseren Köpfen hinweg.

 

Konrad Zuse gelingt erfand 1936 den Z1 Computer,

welcher allerdings noch voller logischer Fehler steckte. Dem Z1 folgten deshalb noch der Z2 und Z3. Anfang der 80er Jahre war die Technik dann schließlich soweit ausgereift, dass von Unternehmen und Privatnutzer davon profitieren konnten. Dies führte zum Boom der IT Branche, was sich in den zahlreichen Firmengründungen (Apple, IBM, Microsoft) zu dieser Zeit widerspiegelt. Rechner sind heutzutage absolut nicht mehr wegzudenken.

 

Der britische Physiker Tim Berners-Lee

gilt als Erfinder des World Wide Web, das er 1990 mit der weltweit ersten Website begründete. Berners-Lee war für das Europäische Kernforschungslabor (CERN) in Genf tätig. Dort entwickelte er 1989 ein Projekt, das aufbauend auf dem bereits bestehenden Internet den weltweiten wissenschaftlichen Informationsaustausch durch das Prinzip des Hypertextes ermöglichte.1990 ging die erste Website der Welt unter der Adresse info.cern.ch online. Damit hatte Berners-Lee unbeabsichtigt den Grundstein für ein neues Medium gelegt, das sich in den folgenden Jahren mit explosionsartiger Geschwindigkeit in der ganzen Welt verbreitete.



Ende 2008 war die Finanzkrise in vollem Gange und war Weltweit spürbar.

Im September desselben Jahres beantragte Lehman Brothers Holdings, damals die viertgrößte Investmentbank der Welt, Insolvenzschutz nach Chapter 11. Als die finanzielle Infrastruktur der Welt zusammenbrach, wurde die Domain Bitcoin.org registriert. Später im Jahr 2008 veröffentlichte eine Person oder Gruppe unter dem Pseudonym Satoshi Nakamoto ein White Paper über Bitcoin auf einer Kryptografie-Mailingliste, in dem erklärt wurde, wie die Kryptowährung funktionieren würde. Anfang 2009 förderte Nakamoto den erste Bitcoin, den sogenannten Genesis-Block. Eingebettet in die Programmierung dieses ersten Bitcoin war der Text „The Times 03/Jan/2009 Kanzler am Rande der zweiten Rettungsaktion für Banken“. Der Text bezieht sich auf eine Schlagzeile der britischen Tageszeitung The Times und gilt allgemein als Beweis für das Datum, an dem Bitcoin erstmals abgebaut wurde. Die erste Bitcoin-Transaktion folgte schon bald danach, als ein Bitcoin von Nakamoto an Hal Finney, einen Kryptografieexperten, geschickt wurde. Heute werden täglich tausende Transaktionen mit Bitcoins und auch anderen Kryptowährungen durchgeführt und die Welt steht erst am Anfang der Blockchain-Technologie.