Sind Bitcoin & Co nur was für Männer?

Nur drei bis fünf Prozent Frauen investieren in virtuelle Währungen und Blockchain. 

Laut einer Studie scheinen nur 5,7 Prozent  der Investoren digitaler Währungen weiblich zu sein. Das gleicht an die niedrige Quote an Frauen in der Technologie-Branche im allgemeinen. Zwar ist die etwas höher mit ca. 18 Prozent aber immer noch ungleich im Verhältnis.




Aber woher kommt diese Zurückhaltung von unseren besseren Hälften? 

Frauen sind von Natur aus im allgemeinen schon vorsichtiger bei Spekulationen und Risiken. Frauen wollen Sicherheit für die Familie und das schon seit es uns Menschen gibt. Das jagen nach Fleisch welches damals sehr riskant war, überließ man lieber den Männern. Männer waren und mussten damals wie auch heute risikobereiter sein. Wenn wir das nicht gewesen wären, gäbe es uns Menschen wahrscheinlich schon gar nicht mehr. Heutzutage kann man das damalige Jagen durchaus gleichsetzten mit dem heutigen Jagen nach dem Dollar. Dies kann, wie bestimmt schon einige erfahren haben, durchaus eine riskante Angelegenheit sein, besonders bei Spekulationen mit Kryptowährungen.




Das sollte aber trotzdem keine Frau davon abhalten

sich damit zu befassen und etwas offener für Neues zu sein. Oft wissen Frauen erst gar nicht, was Kryptowährungen sind oder was die Blockchain ist. Also sprecht mit Frauen in eurem Bekanntenkreis darüber, klärt sie auf und überzeugt Sie von einem bevorstehendem Wandel in der Finanzwelt. Frauen sollen und müssen sich mit diesem Thema befassen, weil sonst „wir Männer wieder den ganzen Wohlstand bekommen.“  Und da Frauen und Männer im heutigem Zeitalter „mit Recht“ gleichgesetzt sind sollte der Wohlstand auch fair aufgeteilt werden.