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Bitcoin – „Hashmonster klaut Bitcoins“

Mal wieder wurden viele Leute um ihre Bitcoins betrogen.

Hashmonster ist als Cloud Miner aufgetreten und hat die Leute einfach nur abgezockt. Leider gibt es auch immer wieder Blender in diesem Fall bei Twitter die euch den Scheiß empfehlen wie zum Beispiel „ Edy Suhartono, S.Si.  Normalerweise sollte Twitter seinen Account sofort sperren damit er andere Leute nicht ins Unglück stürzt. Hört gut zu und merkt euch das, kein Unternehmen verschenkt einfach so Bitcoins bzw. in diesem Fall Hashleistung, keines!

Sie haben mit 300.000.000 Millionen GH  für den Vorverkaufspreis von nur 0,01$ pro GH geworben. Und jetzt Aufpassen “ alleine für diese Leistung bräuchten ca. 21500 S9 Miner! Das wären insgesamt bei einem Preis von 2000$ das Stück „43 Millionen Dollar!  Wie sollen sie da ihre Umkosten decken wenn sie nur ca. 2 millionen Dollar im Vorverkauf  einnehmen?!




Es läuft immer so, erst die großen Versprechungen und super Angebote , erste Auszahlungen werden natürlich gegeben um das Vertrauen zu stärken. Dann gibt es Boni für das reinvestieren was die Leute dann auch machen und dann wenn sie genug Geld oder Bitcoins eingesammelt haben machen sie sich aus dem Staub!

Wirklich leid tun mir die Leute die bei diesem Scam ihre Bitcoins verloren haben.

 

Kryptowährungen – „Milliadär mag nun doch den Bitcoin“

Wie das Handelsblatt heute mitteilte möchte der Ungarisch-Amerikanische Milliardär Soros

nun auch mit Kryptowährungen handeln. Lustiger weise hatte George Soros bisher für den  Bitcoin und Co.  kein gutes Wort übrig.

„Eine Währung, die 25 Prozent am Tag schwankt, kann nicht genutzt werden, um etwa Löhne zu zahlen.“ Er verglich den Bitcoin-Hype mit der Tulpenmanie aus dem 17. Jahrhundert.

Trotz diese Aussage hat sein Unternehmen im vierten Quartal eine Beteiligung an Overstock.com erworben und ist damit der drittgrößte Aktionär des Discount-E-Commerce-Unternehmens. Im August 2017 wurde es der erste große Einzelhändler, der digitale Währungen akzeptierte. Er gab inzwischen auch seinem Finanzfonds grünes Licht für den Handel mit Kryptowährungen und anderen Blockchain-basierten Vermögenswerten.



Alles schön und gut, wer aber ist eigentlich dieser Soros?

Der in Ungarn geborene Soros, zog von London aus 1956 in die USA, wo er mit seinem Hedgefonds zum Milliardär schaffte. Sein Vermögen wird vom Forbes Magazine auf 24,9 Milliarden US-Dollar geschätzt. Er wurde im Jahr 2002 in Frankreich wegen Insiderhandels verurteilt und musste eine Strafe von Zahlung von 2,2 Millionen Euro als Wiedergutmachung bezahlen. Soros betreibt intensive Öffentlichkeitsarbeit und seine Spekulationen polarisieren Bewunderer und Gegner.

Die Frage ob das nun gut oder schlecht ist, dass so jemand da mit einsteigt, kann ich Dir nicht beantworten aber es steckt auf jeden Fall eine Menge Geld dahinter. Ich denke er hat einen Plan und weiß genau was er macht sonst hätte er es im Leben nicht soweit gebracht.

Bitcoin Cash – „BitPay akzeptiert nun auch den Bitcoin Ableger“

BitPay-Händler können jetzt Bitcoin-Cash akzeptieren

BitPay-Händler können nun neben Bitcoin, auch Bitcoin Cash, eine zweite Kryptowährung akzeptieren. „Bitcoin Cash wird BitPay-Händlern eine weitere großartige Möglichkeit bieten. Blockchain-Zahlungen von Kunden können auf der ganzen Welt ohne das Risiko von Kreditkartenbetrug oder Kreditkartenrückbuchungen vorgenommen werden“, sagte das Unternehmen in einer Stellungnahme. „Und da Bitcoin Cash für Kunden nur ein paar Cent (oder weniger) kostet, ist es ideal für BitPay-Händler welche Blockchain-Mikrotransaktionen für Dinge wie Videospiele, Essenslieferungen oder App-Downloads anbieten“. 

BitPay hat Schritte unternommen um seine Rolle als führender Zahlungsabwickler für Kryptowährungen zu festigen. Wie CCN berichtete kündigte das Unternehmen Anfang dieses Monats an, dass es eine Partnerschaft mit Bithumb ,einer der größten Kryptowährungsbörsen Südkoreas , eingegangen sei um effizienter internationale Überweisungszahlungen abzuwickeln.

BitPay wurde 2011 gegründet als der Bitcoin noch in den Kinderschuhen steckte. „Die Zukunft von Bitcoin ist sehr vielversprechend und wir planen an der Spitze mit dieser Technologie zu bleiben“ sagt das Unternehmen. 

 

Blockchain – „Ford meldet neues Patent an“

Ein von Ford angemeldetes Patent, soll das Problem,

dass der Verkehrsfluss durch die Psychologie menschlicher Fahrer beeinträchtigt werde, mit einer Kombination eines adaptiven Tempomaten und der Kommunikation zwischen den Fahrzeugen umgehen.

Fahrzeuge mit diesem Kommunikationssystem würden CMMP-Token bei individuellen Transaktionen handeln, die beispielsweise ein Fahrzeug „langsamere Fahrspuren besetzen“ oder ein anderes Fahrzeug „in ihre eigene Fahrspur einfädeln und bei Bedarf überholen“ lassen. Damit soll der Verkehr geregelt werden. Fahrzeuge die ihre Zeit für das Wohl des Verkehrsflusses opfern, würden Token von anderen teilnehmenden Fahrzeugen erhalten.



Wenn ein Fahrer zum Beispiel „spät dran ist“, könnte dieser eine Anforderung eingeben, um Fahrzeuge für die nächsten 10 Minuten im Austausch für eine bestimmte Anzahl von Token zu überholen. Somit könnte man sich die linke Spur zum Überholen freikaufen ^^.

Daimler AG hatte ja auch schon eine Blockchain basierte Krypto-Währung (MobiCoin) vorgestellt, die Fahrer für bestimmtes Fahrverhalten belohnen soll. Die Tokens könnte man dann bei besonderen Veranstaltungen einsetzen.

„So wie es im Moment aussieht setzen sich immer mehr Automobilbauer mit der neuen Technologie auseinander, und das soll was heißen“.

Bitfinex – „Schweiz steht hoch im Kurs“

Bitfinex, die nach Umsatz aktuell fünft größte Handelsplattform für Kryptowährungen,

will ihr Geschäft in die Schweiz verlagern. Im Monat Dezember 2017 machte Bitfinex einen Umsatz von rund 110 Milliarden Dollar (ganz ordentlich).

Falls sich die Pläne konkretisieren, soll Bitfinex in der Schweiz als AG angesiedelt werden und die bisherige iFinex auf den British Virgin Islands als Muttergesellschaft von Bitfinex ablösen, verlautet von mit der Angelegenheit vertrauten Ansiedlungs-Experten. Aus der Schweiz heraus würden sowohl die Rechts- und die Finanzabteilung operieren, aber auch die technische Betreuung und Weiterentwicklung der Börsenplattform hätten hier ihre Basis.

Im Klartext: Der Kern der Firma soll in die Schweiz (gleich um die Ecke ^^).

Das Buhlen um die Krypto-Börsen ist damit zwischen den Standortförderern voll entbrannt. Offenbar steht die Schweiz nicht nur bei Bitfinex hoch im Kurs. In den letzten drei Wochen sind im Crypto Valley um Zug gleich mehrere Sondierungsanfragen eingegangen. Darunter waren Börsen – zum Teil kleinere – aus Asien, Europa und Mittelamerika.

 

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