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Die Blockchain kann zum Umweltschutz beitragen!

Plastikmüll ist heutzutage ein sehr großes Problem

und belastet die Umwelt enorm. Mit 11,7 Mio. Tonnen verbraucht Deutschland so viel Plastik wie kein anderes Land in Europa. Jeder Deutsche produziert durchschnittlich 37 kg Plastikmüll nur aus Verpackungsmüll pro Jahr. Nur etwa 42% des Plastik-Mülls in Deutschland werden recycelt. Allgemein in Europa werden durchschnittlich nur 7 von 100 Plastiktüten recycelt. Was passiert aber mit dem Rest? Ganz einfach der wird ins ferne Ausland versendet und dort anscheinend entsorgt. Im Prinzip landen Tonnen davon auf den Weltmeeren, verschmutzen das Wasser und Millionen von Meeresbewohnern verenden dadurch.




Da wir wissen das mit Hilfe der Blockchain Lieferketten exakt nachverfolgt werden können und nicht manipulierbar sind, wäre es doch Sinnvoll sie hier auch einzusetzen. Man könnte den ganzen zu recycelnden Plastikmüll auf einer Blockchain registrieren und schlussendlich dann auch kontrollieren ob und wo er recycelt wird. Es wäre nachprüfbar ob der Plastikmüll überhaupt beim Entsorgungsunternehmen ankommt und nicht einfach „verschwindet“. Die Unternehmen welche den Plastikmüll recyceln könnten so natürlich auch überprüft werden.

Kunststoffe wie zum Beispiel Polypropylen (PP) werden zu PP Schnipseln geschreddert oder zu einem Granulat verarbeitet. Das dabei resultierende Gewicht kann man ganz einfach mit dem zu recycelten Plastikabfall vergleichen, ob auch die Menge abzüglich entfernter Fremdstoffe auch die ist, die sie sein soll. Wenn dies alles auf einer Blockchain gespeichert wäre, würden Differenzen sofort auffallen. 




Natürlich kann auch jeder von uns seinen Beitrag dazu leisten, indem man erst so wenig Plastikmüll wie möglich produziert!