Kryptowährungen wie der Bitcoin erobern Afrika!

Ein Bereich in dem Technologie Menschen helfen kann,

die in unterentwickelten Ländern auf unseren Globus leben, ist die digitale Währung. Es besteht ein echter Drang nach einem sicheren Weg, digitale Zahlungen und Kredite für auch kleinere Transaktionen tätigen zu können. Kryptowährungen können ihren Teil zur Bekämpfung der Armut beitragen, da die unverschämt hohen Transaktionskosten und Gebühren der Banken und Finanzinstitute somit wegfallen. 

Laut der Weltbank haben aktuell nicht einmal zwei Milliarden Menschen ein Bankkonto um finanzielle Transaktionen durchzuführen. Nur 41% der Erwachsenen in den Entwicklungsländern haben überhaupt ein Konto und diese Zahl sinkt weiterhin.  Bei denen die in extremer Armut leben sind es sogar nur noch 20%, so die Bill and Melinda Gates Foundation. Die Menschen in diesen Regionen sind auf Barzahlung und Tauschhandel angewiesen für alles, einschließlich Essen und Unterkunft.




Nun haben aber Bitcoin und auch andere Kryptowährungen in einigen afrikanischen Ländern bereits eine große Anziehungskraft:

So stieg der Handel mit P2P-Bitcoin in Nigeria bereits 2017 schon um rund 1.500 Prozent – ein Prozentsatz, der weltweit nur von China übertroffen wird. In dem Land Simbabwe das eine Hyperinflation 2008-2009 erlebte als seine Wirtschaft zusammenbrach, wandten sich die Bürger den Kryptowährungen als Anlagemöglichkeit zu. Die afrikanische Nation hatte einst die höchsten Bitcoin-Preise der Welt. In Südafrika akzeptieren bereits über 1.000 Händler Bitcoin als Zahlungsmittel.

Ich glaube wir werden in Zukunft eine Bandbreite von digitalen Währungen haben und Bitcoin ist nur eine davon.