Bitcoin – „eine Revolutionsbewegung ist im Gange!“

Es ist eine Revolutionsbewegung im Gange doch nicht jeder kann sie sehen.

Nicht durch Protest-Folklore, Bankbesetzungen oder Hashtag-Aktivismus sondern durch die Eigenermächtigung von vielen, selbst zu einer Autorität zu werden. Nach dem Fall ganzer Imperien und Königreichen ist das letzte Privileg im Zentrum der Macht immer noch geblieben und zwar das Münzprivileg. Selbst der kleinste Banker kann Geld als Buchungsvorgang am Computer aus dem Nichts erschaffen, während alle anderen in Form von Zinsen mit harter echter Arbeit bezahlen müssen. Und niemanden scheint das zu stören, stattdessen wird es brav hingenommen.

Das oberste Prozent der Weltbevölkerung verfügt über mehr Vermögen als der Rest der Welt zusammen. Rund 70 Millionen Superreiche besitzen demnach mehr als die übrigen rund sieben Milliarden Menschen auf der Erde.




Aber nun gibt es den Bitcoin (Blockchain-Technologie)  und somit auch ein neuer Versuch einen unblutigen Systemwechsel herbeizuführen. Bitcoin ist eine Währung und ein Vertrauenssystem gleichermaßen, es wird sichergestellt, dass ein Wert nur von jemanden verschickt werden kann, der ihn auch besitzt. Weil keine zentrale Institution existiert, die den Bitcoin betreibt, gibt es auch keine Stelle welche den Wert bestimmen bzw. regulieren kann. Der Wert des Bitcoin ergibt sich letztendlich aus Angebot und Nachfrage weltweit.

Schlussendlich können wir uns dadurch selbst überwachen, Geld aus dem Nichts erschaffen und andere dafür schuften lassen ist somit nicht mehr möglich.

Da fällt mir ein gutes Zitat von Henry Ford ein „Würden die Menschen unser Bankensystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh“.