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Scam – “Premierminister von Malta wurde benutzt!”

Der Premierminister von Malta, ein bekannter Fan von Blockchain- und Kryptowährungen, wurde unwissentlich zum Zentrum eines Investment-Betrugs. Ein “fleißiger und scheinbar chinesischer Betrüger” erstellte ein gefälschtes Instagram-Profil von dem Premierminister das einen Aufruf enthielt in ein Bitcoin Investitionsschema zu investieren. Es versprach eine “enorme Kapitalrendite innerhalb eines Monats”. Eigentlich viel zu gut um wahr zu sein, aber die Gier der Menschen…!

Das Konto hat etwa 1.300 Anhänger und umfasst viele maltesische Bürger und auch eine Handvoll ranghoher Politiker. Einige der Fotos auf dem gefälschten Konto scheinen vom offiziellen Instagram-Konto des Premierministers kopiert worden zu sein. Der echte und aktuelle Instagram-Account von Premier Maskat hat 15.000 Follower und ist mit einem blauen Häkchen versehen.



Skrupellose Betrüger haben auch Bots geschaffen um Twitter-Identitäten zu stehlen. Damit  wollen sie Leute dazu bringen sich an betrügerischen Investitionsprogrammen und Giveaways zu beteiligen. So wie der Kryptowährungsmarkt wächst, wachsen leider auch die Anzahl der Betrüger. Deswegen musst Du sehr vorsichtig sein in der Kryptowelt wo Du Dein Geld investierst, alles was sich viel zu gut anhört um wahr zu sein ist ein SCAM!

Blockchain – “weltweit erste Profi-Fantasy-Football Liega”

Fast 60 Millionen Menschen haben letztes Jahr Fantasy-Football gespielt, berichtet die Fantasy Sports Trade Association. Aber es gibt keine zentrale Liga: Die Spieler nehmen an Tausenden von Ligen teil, von denen, die online existieren, bis hin zu informellen Ligen unter Freunden. Hier sah Dan Nissanoff, ein 52-jährige Geschäftsmann, eine Möglichkeit eine Liga zu schaffen die die Fans zusammenbringen soll an dem sie ihre Leidenschaft teilen können. Professioneller Sportbesitz war lange Zeit ein Traum, der von Millionen geträumt wurde und der bis jetzt nur für einige wenige realistisch erreichbar war. Die Crown League erfüllt nun diesen Traum sich an einem professionellen Fantasy-Team zu beteiligen. Dadurch erhält man die Möglichkeit, sowohl an den emotionalen als auch an den finanziellen Aspekten des Besitzes von Pro-Sport-Teams teilzuhaben, einschließlich der Aufteilung von Gewinnen aus Sponsoring, Werbung, Merchandising, Lizenzierung, Verkauf von Veranstaltungstickets und vielem mehr.




So soll die weltweit erste Profi-Fantasy-Football geschaffen werden und die Blockchain – ja, die Blockchain – ist der beste Weg, um Betrug vorzubeugen da es um echtes Geld geht. Wenn die Crown League im nächsten Jahr startet, können die Fans einen Anteil an einem von 12 Teams kaufen und an den Gewinnen teilhaben. Jedes Team wird von einem General Manager geleitet, der wöchentliche Spielerlisten von professionellen Spielern aufstellt.

Die Crown League hätte niemals vor dem Aufkommen der Blockchain-Technologie existieren können. Blockchain ermöglicht automatisierte Liga-Operationen, reibungslose Transaktionen, sofortige Abrechnungen und ein proprietäres Ökosystem, das es seinen Benutzern ermöglicht, bei wachsendem Netzwerk Wert zu schaffen und zu monetarisieren. Vor allem bietet es Vertrauen und Transparenz auf einer dezentralen Plattform.

Kryptowährungen – “Lamborghini und Oldtimer für Bitcoins!”

In Carmel, Kalifornien ist die Bonham Oldtimer-Auktion ist im Gange, Autos wie der 1913 Mercedes-Benz Phaeton und ein Shelby Cobra 289 stehen zum Verkauf. Das besondere daran ist daß die Bieter Kryptowährungen verwenden können um verschiedene Produkte zu kaufen. Bonham versteigert klassische und auch exotische Autos von Herstellern wie Ferrari, Lamborghini, Bentley, Bugatti und mehr. Verschiedene Multimillionäre aus aller Welt können mit ihrem, mehr oder weniger hart erarbeitetem Geld um sich schmeißen. Das beliebteste Auto unter diesen wohlhabenden Crypto-Besitzern ist natürlich der Lamborghini.




Der Käufer überweist einen bestimmten Betrag der Kryptowährung an die digitale Geldbörse des White-Unternehmens. Das Unternehmen arbeitet als Hedge-Fonds und gibt innerhalb von 30 Minuten den Dollar-Gegenwert der Währung an Bonham aus.

Da Kryptowährungen im Vergleich zu Fiat-Währungen wie dem US-Dollar extrem volatil sind Auktionshäuser normalerweise nicht bereit, mit Kryptowährungen zu handeln. Jetzt, wo es für Bitcoin-Millionäre eine Möglichkeit gibt, ihre Währung in Dollar umzurechnen, werden mehr Bieter angezogen, was wiederum den Verkäufern bessere Preise bietet.

Die White Company hat Transaktionen von mehr als 30 Lamborghini und einen Ferrari von mehreren Millionen Dollar. Selbst ein Nissan GTR wurde von einem 16-jährigen gekauft. Dieser hatte schon sehr früh, als es noch relativ einfach war, mit dem Bicoin Mining angefangen.

Iota – “ist das Ding für die Industrie 4.0!”

IOTA wurde 2015 gegründet und der Hauptsitz von IOTA befindet sich in Berlin und wird von der IOTA Foundation betrieben. IOTA ist vor allem für automatisierte Bezahlvorgänge zwischen Maschinen im Internet of Things (IoT) konzipiert. IOTA möchte eine sogenannte „Machine Economy“ aufbauen, bei der die Maschinen in der Lage sind, kleinste Einheiten einer Ressource selbst zu kaufen oder zu verkaufen. Abgewickelt wird es dabei mit Micro-Payments. Bei IOTA kommen aber weder Blöcke noch Ketten (chains) zum Einsatz, und somit auch keine sequentielle Verbindung der Blöcke, sondern sogenannte "Tangles", die auf gerichteten azyklischen Graphen beruhen. Das Tangle ersetzt die Blöcke von Blockchain und die mit den Blöcken verbundenen Problemen. Dazu gehört zum Beispiel die lange Dauer von Transaktionen durch die Latenz.

Miner wie bei Bitcoin werden nicht benötigt, damit ein IOTA-Nutzer eine Transaktion senden kann, muss er zwei andere Transaktionen beglaubigen. Für den Beglaubigungsprozess werden noch immer Hash-Funktionen eingesetzt. Das System soll mit wachsender Anzahl von Nutzern und Transaktionen schneller werden, was es für Industrie-Anwendungen natürlich sehr attraktiv macht. Die Transaktionen sind kostenlos, schnell und deren Anzahl ist nahezu unbegrenzt.
Weil IOTA keine Blöcke benötigt, gibt es auch keine Größenbeschränkungen für diese Blöcke. Das ist derzeit eines der Probleme, die Bitcoin noch hat. Zwar verbrauchen die IoT-Geräte Energie, da sie mit Strom versorgt werden müssen, verursachen aber ansonsten im IOTA-Netzwerk keinerlei Kosten. Dazu kommt, dass IOTA auch über Bluetooth und andere Funkstandards Transaktionen abwickeln kann. Es ist nicht unbedingt eine Netzwerkverbindung per UDP und TCP notwendig.



IOTA verzeichnet stetig neue Partnerschaften mit Global Playern wie Huawei, Samsung Bosch, Cisco Systems, Microsoft, oder die Deutsche Telekom.
In letzter Zeit gab es aber interne Machtkämpfe nachdem einer der Gründer, Sergey Ivancheglo, den Vorsitzenden der Foundation Dominik Schiener zum Rücktritt aufgefordert hatte. Nun scheinen aber alle Streitigkeiten vom Tisch und Dominik Schiener bleibt weiterhin Vorsitzender des Board of Directors. Wie vertrauensvoll sich die zukünftige Zusammenarbeit gestalten wird, bleibt noch abzuwarten.

Auf jedem Fall ist IOTA aber eine sehr interessante Währung, welche tatsächlich auch die Chance hat die Standardwährung im Internet of Things (IoT) zu werden. Vorausgesetzt die Führung reißt sich nun zusammen und führt sich nicht auf wie streitende Kinder im Sandkasten!

Bitcoin “und der Kampf geht weiter!”

Was noch alles muss der Bitcoin einstecken bzw. die Kryptowährungen? Jeden Tag der gleiche Scheiß, von allen Seiten hört man wie schlecht doch Bitcoin ist, was für verarsche und abzocke der kleinen Leute. Er besteht ja nur aus Bits und Bytes und hat keinen Gegenwert bla bla bla. Wer sowas aber behauptet hat eigentlich keinen Plan wie das derzeitige Finanzsystem funktioniert. Dort wird das Geld einfach gedruckt und ist nicht gedeckt, absolut nicht. Es hat praktisch keinen Gegenwert außer den Glauben der Menschen dass eine bestimmte Ware oder Dienstleistung einen bestimmten Betrag an bedruckten Papier wert ist. Und sollte das Papier mal nicht reichen wird einfach wieder neues gedruckt, Tag für Tag und Woche für Woche. Denn nur so kann unserer jeziges Finanzsystem am Leben gehalten werden durch frisches bedrucktes Papier.




Im Gegensatz dazu ist der Bitcoin begrenzt und der Wert wird durch Angebot und Nachfrage bestimmt und bestimmt werden. Genau davor hat aber die sogenannte Elite Angst, dadurch wird sie an Macht verlieren. Deswegen probieren sie alles denkliche um den Bitcoin bzw. die Kryptowährungen zu schwächen. Wollen sogar eigene staatlich Kryptowährungen rausbringen und so die Kontrolle und Macht wieder an sich zu reißen. Aber ich sag dir was: es ist zu spät, Bitcoin und andere Kryptowährungen werden sich früher oder später durchsetzen und uns von dem jetzigem Finanzsystem was nur auf SCHULDEN beruht befreien!