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Hashflare – „am Ende ist es doch nur ein Ponzi“

Ein Schneeballsystem erfordert einen konstanten und zunehmenden Fluss von neuem Geld, um mit der Auszahlung Schritt halten zu können. Sobald sich die Anmeldungen für neue Mitglieder verlangsamen oder wenn ein bedeutender Prozentsatz der Investoren (Opfer) gleichzeitig auszahlen möchte bricht das System zusammen und jeder wird sein Geld verlieren, außer die Betrüger selbst. Ponzi Schemas sind eine Form von High Yield Investment Programm (HYIP) Betrügereien. Sie versprechen oft weit über dem Marktdurchschnitt liegende Renditen die völlig unrealistisch sind um Investoren anzuziehen. Woran erkannt man nun ein Ponzi Schema?

Unrealistische viel zu hohe Rücklaufquote

In vielen Kryptowährung-Schneeballsystemen verspricht die Investmentgesellschaft den Anlegern eine unrealistische hohe Rendite. Diese Rendite wird oft auch als “garantiert” beworben. Wenn eine Investition sich als garantierte Rendite ankündigt solltest Du sofort alarmiert sein, denn alle Investitionen bergen Risiken.



Steigende Nachfrage nach Kapital

Die einzige Möglichkeit für ein Ponzi-System besteht darin neue Investitionen von neuen und bestehenden Mitgliedern anzuziehen. Um das System so lange wie möglich in Gang zu halten, werden viele Programme oft nur kleine Investitionen verlangen um potenzielle Investoren zu finden. Sie werden einige kleine Anfangsgewinne auszahlen umso das Vertrauen der Anleger zu gewinnen. Investoren  empfinden die anfänglichen Erträge oft als ermutigend und sind anschließend bereit viel mehr Geld in das Programm zu investieren. Wenn jedoch die Zeit für eine große Auszahlung gekommen können die Investoren die angekündigten Gewinne sich nicht auszahlen lassen. Entweder sind die Betrüger schon lange weg mit deiner Kohle oder geben an irgendwelche Probleme mit den Auszahlungen zu haben. Einige zeigen sogar, dass sie Auszahlungen mit Screenshots als Beweis initiiert haben. Natürlich sind diese Bilder gefälscht und die Investoren werden Ihr Geld nicht zurückbekommen.

 

Vorsicht vor Crypto Cloud Mining Ponzi

Diese Mining-Betrügereien funktionieren in ähnlicher Weise wie ein Ponzi-Schema, da sie oft garantierte hohe Gewinne bieten und einige Early Adopters zunächst mit Boni durch Investition neu gewonnener Mitglieder belohnen. Die Organisatoren planten nie selbst zu minen und das tun sie auch nicht, sondern sie verschwinden einfach wenn sie eine bestimmte Menge an Kohle ergaunert haben und lösen sich in Luft auf (siehe Hier). Auf ihren Seiten laufen einfache Programme ab welche vorgeben zu minen. Leider ist die Gier einiger Investoren so stark, dass sie gegen jegliche Vernunft investieren in der Hoffnung geschürften Coins ausgezahlt zu bekommen.




Und nun komm ich zu Hashflare ein bekanntes Cloud Mining Unternehmen. Hashflare lief über mehrere Jahre hinweg gut da immer mehr Investoren gefunden wurden, als der Zulauf neuer Investoren durch die schlechten Kurse weniger wurde, wurden die Gebühren auf einmal immer teurer und das alles wurde nur den schlechten Kursen zugeschrieben. Die mining Kosten würden nun den Profit weit übersteigen und sie kündigten kurzerhand alle laufenden meiner Meinung nach höchst zweifelhaften Verträge. Natürlich ist dem nicht so und die Hardware (falls sie je vorhanden war) schürft nun fröhlich weiter für ihre eigene Tasche und wurde dabei noch von den Investoren bezahlt. Und falls doch nicht haben Sie bisher immerhin eine Menge an Kohle daran verdient, zum Teil verloren Investoren  mehrere zehntausend Euro/Dollar. Die Seite gibt es immer noch, wahrscheinlich ist ihre Gier nach immer mehr Geld noch nicht befriedigt. Ich rate jeden zukünftigen Investor ab in Hashflare zu investieren und diesem Verein sein Vertrauen zu schenken!

Update: 28.07.2018 Hashflare hat nun bekannt gegeben die Verträge nun doch nicht zu kündigen und nun doch wieder SHA-256 zu schürfen. Wir sind gespannt ob von den geschürften Coins überhaupt etwas übrig bleibt oder ob sie wieder von den “Gebühren” aufgefressen werden!? 

Blockchain – “Mastercard sichert sich Patent”

Der US-Kreditkartenkonzern Mastercard dringt nun noch weiter in die Blockchain-Welt vor. Das Unternehmen hat sich ein Patent gesichert, mit dem Kunden künftig wählen können, ob sie mit der üblichen bekannten Fiat Währung wie Dollar und Euro bezahlen wollen oder mit Kryptowährungen.

Durch diese Kombination könnten „Kunden die Vorteile der dezentralisierten Blockchain nutzen, während gleichzeitig die Sicherheit der Kontoinformationen gewährleistet wird“. Trotz des Booms der Kryptowährungen ist das Bezahlen mit ihnen in vielen Ländern immer noch schwierig und dauert lange. Je nach Kryptowährung und Systemauslastung kann es zur Zeit noch manchmal bis zu zehn Minuten dauern, bis eine Transaktion bestätigt ist.

Mit dem Patent könnte Mastercard dabei helfen, Kryptowährungen als Zahlungsmittel schneller zu verbreiten. Ein konkretes Produkt gibt es bisher jedoch noch nicht. Das Kreditkartenunternehmen aus dem US-Bundesstaat New York investiert schon länger in die Blockhain-Technologie, auch um internationale Transaktionen schneller und günstiger zu machen und Produktfälschungen schneller aufzuspüren. Die haben wenigstens keine Scheuklappen vor den Augen und denken weise an die Zukunft. Kryptowährungen werden sich langfristig durchsetzen da führt kein Weg daran vorbei.

Kryptowährungen – “6 Personen welche richtig Kohle machten!”

Chris Larsen
Der Investor hat schon früh auf Kryptowährungen gesetzt und vom Boom wohl am meisten profitiert. Als Mitbegründer des Zahlungsnetzwerk Ripple, das internationale Zahlungen für Banken erleichtern soll, hat er sich einen Namen in der digitalen Währungswelt gemacht. Larsen ist aktuell der reichste Mann in der Krypto-Welt: Er besitzt laut Auswertung des Magazin Forbes Krypto-Coins im Wert von ca. 8 Milliarden US-Dollar.

Cameron und Tyler Winklevoss
Die Zwillingsbrüder Winklevoss investierten schon in Bitcoins als die Kryptowährung kaum bekannt war. Jeder der beiden hat zwischen 900 Millionen und 1,1 Milliarden US-Dollar in Krypto-Coins. Mittlerweile haben sie mit Gemini eine Handelsplattform für Kryptowährungen aufgebaut, die täglich Transaktionen in Höhe von 300 Millionen US-Dollar umsetzt.




Brian Armstrong
Armstrong hatte 2012 die richtige Idee gehabt und die Handelsplattform Coinbase gegründet. Als erstes Kryptowährungsunternehmen wurde Coinbase im August 2017 mit 1,6 Milliarden US-Dollar bewertet. Armstrong besitzt selber um die eine Milliarde US-Dollar in Kryptowährungen.

Brad Garlinghouse
Garlinghouse hat seine Karriere bei großen Tech-Firmen wie Yahoo und AOL begonnen. Als CEO von Ripple ist er nun in der Welt der digitalen Kryptowährungen angekommen. Er besitzt um die 500 Millionen US-Dollar in Bitcoin und Co.

Vitalik Buterin
Buterin hat 2015 seine eigene Blockchain-Plattform Ethereum. Mit einer Marktkapitalisierung von ca. 50 Milliarden US-Dollar ist es das zweitgrößte Kryptowährungssystem hinter Bitcoin. Buterin besitzt 400-500 Millionen US-Dollar in digitalen Währungen.

Bitcoin – “Interesse etablierter Unternehmen steigt”

Steigendes Interesse etablierter Unternehmen an Digitalwährungen haben dem Bitcoin starken Auftrieb gegeben. Am Mittwoch kletterte der Kurs der des Bitcoins über 7500 US-Dollar. Bereits am Vorabend hatte er ruckartig um rund 700 Dollar zugelegt. Auch die anderen Altcoins gewannen kräftig an Wert.

Für den Anstieg sorgte diese Woche unter anderem die Nachricht, dass Blackrock eine Arbeitsgruppe zum Thema Digitalwährungen und der damit verbundenen Blockchain-Technologie einrichten will. Allerdings hielt der Blackrock-Chef Larry Fink den Ball betont noch flach. „Ich habe von keinem einzigen Kunden gehört, der sagt: “Ich muss da einsteigen”“, sagte er dem US-Fernsehsender Bloomberg-TV.




Außerdem hat wahrscheinlich auch, der diese Woche offiziell angekündigte Führungswechsel bei der US-Investmentbank Goldman Sachs, für Optimismus gesorgt. Da der künftige Chef David Solomon sich sehr offen gegenüber dem Thema Kryptowährungen gezeigt hatte.

Von dem im Dezember 2017 erreichten Rekordhoch von etwa 20 000 Dollar bleibt der Kurs aber auch nach der aktuellen Erholung aber immer noch weit entfernt. Mal schauen wie sich alles weiter entwickelt.

Bitcoin – “Kurs Anstieg über 65%!”

Um mal wieder auf den Boden der Tatsachen zukommen, da ja viele rumheulen die Kurse sind zu schlecht alles geht den Bach runter, Kryptos haben keine Zukunft, das Märchen ist zu Ende usw. Hier jetzt mal eine Übersicht von 8 bekannten Top Coins wie hoch der Werteanstieg in Prozent innerhalb eines Jahres bis heute ist.

 

Man kann ganz deutlich sehen trotz der Verluste in den letzten Monaten haben wir bei jedem Coin einen unheimlich gute Performance zu verzeichnen.  Wo gibt es sonst so einen Anstieg? bei der Hausbank bestimmt nicht und bei Aktien eher sehr selten. Wer heute in die richtigen Kryptos investiert wird langfristig eine Menge an Gewinn mitnehmen dürfen und genau das ist es ja was Du willst oder?!