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Bitcoin Cash – “BitPay akzeptiert nun auch den Bitcoin Ableger”

BitPay-Händler können jetzt Bitcoin-Cash akzeptieren

BitPay-Händler können nun neben Bitcoin, auch Bitcoin Cash, eine zweite Kryptowährung akzeptieren. “Bitcoin Cash wird BitPay-Händlern eine weitere großartige Möglichkeit bieten. Blockchain-Zahlungen von Kunden können auf der ganzen Welt ohne das Risiko von Kreditkartenbetrug oder Kreditkartenrückbuchungen vorgenommen werden”, sagte das Unternehmen in einer Stellungnahme. “Und da Bitcoin Cash für Kunden nur ein paar Cent (oder weniger) kostet, ist es ideal für BitPay-Händler welche Blockchain-Mikrotransaktionen für Dinge wie Videospiele, Essenslieferungen oder App-Downloads anbieten”. 

BitPay hat Schritte unternommen um seine Rolle als führender Zahlungsabwickler für Kryptowährungen zu festigen. Wie CCN berichtete kündigte das Unternehmen Anfang dieses Monats an, dass es eine Partnerschaft mit Bithumb ,einer der größten Kryptowährungsbörsen Südkoreas , eingegangen sei um effizienter internationale Überweisungszahlungen abzuwickeln.

BitPay wurde 2011 gegründet als der Bitcoin noch in den Kinderschuhen steckte. “Die Zukunft von Bitcoin ist sehr vielversprechend und wir planen an der Spitze mit dieser Technologie zu bleiben” sagt das Unternehmen. 

Blockchain – “Filmindustrie erkennt die Möglichkeit”

Amorette Jones (Marketing  Guru) und  Matej Boda (Technologe) gründeten ein neues Unternehmen Namens  Treeti. Es ist eine Plattform für die Filmindustrie welche die Blockchain Technologie  nutzt.

“Als ich die Möglichkeiten von Blockchain untersuchte wusste ich sofort, dass man damit bessere und mehr Möglichkeiten hat als mit  dem traditionellen Vertrieb und Marketing “, sagte Jones.

 Das letzte Mal war sie so aufgeregt über eine angehende Technologie im Jahr 2000 und das waren neue Werbemöglichkeiten über das Internet. Sie nutzte das Web voll aus um Artisan Entertainments Low-Budget-Indie-Film “The Blair Witch Project” in einer Kampagne zu vermarkten die als Fallbeispiel für virales Marketing diente.



 Treeti plant sowohl geschäftliche als auch verbraucherorientierte Geschäfte. Filmemacher (oder Studios) können Filme hochladen, Preise festlegen, Trailer veröffentlichen und Werbeaktionen starten. Die Filmemacher werden außerdem in der Lage sein Features wie Crowdfunding, die Finanzierung eines Projekts, sofortige Transaktionen nach Veröffentlichung eines Films und die weltweite Verbreitung über ein Peer-to-Peer-Netzwerk nutzen.

Das verbraucherorientierte Netzwerk soll Ende 2018 auf den Markt kommen. “Blockchain revolutioniert bereits die Finanzindustrie”, sagte Boda. “Und seine Technologie lässt sich leicht an die Bedürfnisse von Unterhaltung anpassen.”

 

 

Blockchain – “Ford meldet neues Patent an”

Ein von Ford angemeldetes Patent, soll das Problem, dass der Verkehrsfluss durch die Psychologie menschlicher Fahrer beeinträchtigt werde, mit einer Kombination eines adaptiven Tempomaten und der Kommunikation zwischen den Fahrzeugen umgehen.

Fahrzeuge mit diesem Kommunikationssystem würden CMMP-Token bei individuellen Transaktionen handeln, die beispielsweise ein Fahrzeug “langsamere Fahrspuren besetzen” oder ein anderes Fahrzeug “in ihre eigene Fahrspur einfädeln und bei Bedarf überholen” lassen. Damit soll der Verkehr geregelt werden. Fahrzeuge die ihre Zeit für das Wohl des Verkehrsflusses opfern, würden Token von anderen teilnehmenden Fahrzeugen erhalten.

Wenn ein Fahrer zum Beispiel “spät dran ist”, könnte dieser eine Anforderung eingeben, um Fahrzeuge für die nächsten 10 Minuten im Austausch für eine bestimmte Anzahl von Token zu überholen. Somit könnte man sich die linke Spur zum Überholen freikaufen ^^.

Daimler AG hatte ja auch schon eine Blockchain basierte Krypto-Währung (MobiCoin) vorgestellt, die Fahrer für bestimmtes Fahrverhalten belohnen soll. Die Tokens könnte man dann bei besonderen Veranstaltungen einsetzen.

“So wie es im Moment aussieht setzen sich immer mehr Automobilbauer mit der neuen Technologie auseinander, und das soll was heißen”.

Bitfinex – “Schweiz steht hoch im Kurs”

Bitfinex, die nach Umsatz aktuell fünftgrößte Handelsplattform für Kryptowährungen, will ihr Geschäft in die Schweiz verlagern. Im Monat Dezember 2017 machte Bitfinex einen Umsatz von rund 110 Milliarden Dollar (ganz ordentlich).

Falls sich die Pläne konkretisieren, soll Bitfinex in der Schweiz als AG angesiedelt werden und die bisherige iFinex auf den British Virgin Islands als Muttergesellschaft von Bitfinex ablösen, verlautet von mit der Angelegenheit vertrauten Ansiedlungs-Experten. Aus der Schweiz heraus würden sowohl die Rechts- und die Finanzabteilung operieren, aber auch die technische Betreuung und Weiterentwicklung der Börsenplattform hätten hier ihre Basis.

Im Klartext: Der Kern der Firma soll in die Schweiz (gleich um die Ecke ^^).

Das Buhlen um die Krypto-Börsen ist damit zwischen den Standortförderern voll entbrannt. Offenbar steht die Schweiz nicht nur bei Bitfinex hoch im Kurs. In den letzten drei Wochen sind im Crypto Valley um Zug gleich mehrere Sondierungsanfragen eingegangen. Darunter waren Börsen – zum Teil kleinere – aus Asien, Europa und Mittelamerika.

 

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