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Bitcoin Cash – “BitPay akzeptiert nun auch den Bitcoin Ableger”

BitPay-Händler können jetzt Bitcoin-Cash akzeptieren

BitPay-Händler können nun neben Bitcoin, auch Bitcoin Cash, eine zweite Kryptowährung akzeptieren. “Bitcoin Cash wird BitPay-Händlern eine weitere großartige Möglichkeit bieten. Blockchain-Zahlungen von Kunden können auf der ganzen Welt ohne das Risiko von Kreditkartenbetrug oder Kreditkartenrückbuchungen vorgenommen werden”, sagte das Unternehmen in einer Stellungnahme. “Und da Bitcoin Cash für Kunden nur ein paar Cent (oder weniger) kostet, ist es ideal für BitPay-Händler welche Blockchain-Mikrotransaktionen für Dinge wie Videospiele, Essenslieferungen oder App-Downloads anbieten”. 

BitPay hat Schritte unternommen um seine Rolle als führender Zahlungsabwickler für Kryptowährungen zu festigen. Wie CCN berichtete kündigte das Unternehmen Anfang dieses Monats an, dass es eine Partnerschaft mit Bithumb ,einer der größten Kryptowährungsbörsen Südkoreas , eingegangen sei um effizienter internationale Überweisungszahlungen abzuwickeln.

BitPay wurde 2011 gegründet als der Bitcoin noch in den Kinderschuhen steckte. “Die Zukunft von Bitcoin ist sehr vielversprechend und wir planen an der Spitze mit dieser Technologie zu bleiben” sagt das Unternehmen. 

 

Blockchain – “Ford meldet neues Patent an”

Ein von Ford angemeldetes Patent, soll das Problem,

dass der Verkehrsfluss durch die Psychologie menschlicher Fahrer beeinträchtigt werde, mit einer Kombination eines adaptiven Tempomaten und der Kommunikation zwischen den Fahrzeugen umgehen.

Fahrzeuge mit diesem Kommunikationssystem würden CMMP-Token bei individuellen Transaktionen handeln, die beispielsweise ein Fahrzeug “langsamere Fahrspuren besetzen” oder ein anderes Fahrzeug “in ihre eigene Fahrspur einfädeln und bei Bedarf überholen” lassen. Damit soll der Verkehr geregelt werden. Fahrzeuge die ihre Zeit für das Wohl des Verkehrsflusses opfern, würden Token von anderen teilnehmenden Fahrzeugen erhalten.



Wenn ein Fahrer zum Beispiel “spät dran ist”, könnte dieser eine Anforderung eingeben, um Fahrzeuge für die nächsten 10 Minuten im Austausch für eine bestimmte Anzahl von Token zu überholen. Somit könnte man sich die linke Spur zum Überholen freikaufen ^^.

Daimler AG hatte ja auch schon eine Blockchain basierte Krypto-Währung (MobiCoin) vorgestellt, die Fahrer für bestimmtes Fahrverhalten belohnen soll. Die Tokens könnte man dann bei besonderen Veranstaltungen einsetzen.

“So wie es im Moment aussieht setzen sich immer mehr Automobilbauer mit der neuen Technologie auseinander, und das soll was heißen”.

Bitfinex – “Schweiz steht hoch im Kurs”

Bitfinex, die nach Umsatz aktuell fünft größte Handelsplattform für Kryptowährungen,

will ihr Geschäft in die Schweiz verlagern. Im Monat Dezember 2017 machte Bitfinex einen Umsatz von rund 110 Milliarden Dollar (ganz ordentlich).

Falls sich die Pläne konkretisieren, soll Bitfinex in der Schweiz als AG angesiedelt werden und die bisherige iFinex auf den British Virgin Islands als Muttergesellschaft von Bitfinex ablösen, verlautet von mit der Angelegenheit vertrauten Ansiedlungs-Experten. Aus der Schweiz heraus würden sowohl die Rechts- und die Finanzabteilung operieren, aber auch die technische Betreuung und Weiterentwicklung der Börsenplattform hätten hier ihre Basis.

Im Klartext: Der Kern der Firma soll in die Schweiz (gleich um die Ecke ^^).

Das Buhlen um die Krypto-Börsen ist damit zwischen den Standortförderern voll entbrannt. Offenbar steht die Schweiz nicht nur bei Bitfinex hoch im Kurs. In den letzten drei Wochen sind im Crypto Valley um Zug gleich mehrere Sondierungsanfragen eingegangen. Darunter waren Börsen – zum Teil kleinere – aus Asien, Europa und Mittelamerika.

 

Quelle

 

Blockchain – “Versicherungen sind jetzt mit an Bord”

Verträge per Blockchain

Allianz, Munich Re und elf andere Versicherer gründen eine Tochter in Zürich, die Policen auf Basis der Blockchain-Technologie anbieten soll.

Die Brancheninitiative B3i, in der sich Versicherer zusammengeschlossen haben, um die Blockchain-Technologie zu erforschen, macht Ernst. Sie hat gerade einen eigenen kleinen Versicherer gegründet, die B3i Service AG in Zürich.

Vorerst konzentriert sich das Start-up auf Verträge innerhalb der Versicherungsbranche oder zwischen Versicherern und Industriekonzernen. In Zukunft seien aber auch Angebote für Endverbraucher denkbar, sagte Ken Marke, Marketingchef der B3i Service AG.



Mit der Blockchain-Technik können Nutzer über ein dezentrales Register Daten in Echtzeit und sicher austauschen. Mit der Technologie sollen unter anderem Vertragsabschlüsse sehr viel schneller verhandelt werden können, weil alle Vertragspartner dieselben Informationen sehen und in Echtzeit Änderungen vornehmen können. Die Technik gilt als besonders geeignet für Verträge, weil keine nachträglichen Änderungen an den Eintragungen in miteinander verknüpften Datenblöcken der Kette, der Blockchain, möglich sind.

Das Start-up will als erstes ein Angebot für eine einfach und schnell abzuschließende Rückversicherung gegen Naturgefahrenschäden auf den Markt bringen. Dabei sollen nicht nur Verträge abgeschlossen werden, sondern auch Schäden abgewickelt und ausgezahlt werden können. Die Gründer erwarten erste Transaktionen bis Ende des Jahres.

Quelle

 

Blockchain – “China mehr als doppelt so viele Patente wie USA”

Mehr als die Hälfte der 406 Patente im Jahr 2017 stammten aus China, das Land reichte 225 Blockchain-Patente ein gefolgt von den USA (91) und Australien (13).

Chinesische Unternehmen stellten von 2012 bis 2017 unter der Leitung von Beijing Technology Development sechs der neun besten Blockchain-Patentanmelder. Obwohl nicht alle Patente zu funktionsfähigen Produkten führen, sind die Daten insofern von Bedeutung, als sie auf Aktivitäten in bestimmten Industriezweigen hinweisen und Eintrittsbarrieren schaffen könnten.



Die chinesische Regierung hat ein offizielles Interesse an der Entwicklung der Blockchain-Technologie in dem Land gezeigt. Wie bereits von Cointelegraph berichtet, bestätigte die von der Regierung unterstützte Investment Association of China die Bildung eines Blockchain Development Centers.

Am 23. März veröffentlichte das chinesische Ministerium für Industrie und Informationstechnologie eine Liste von Zielen zur Förderung der Entwicklung und Standardisierung der Blockchain-Technologie. Zu den Zielen gehört auch, international Standards zu etablieren.